Montag, 6. Oktober 2008

Der Papst und die Finanzkrise

In seiner Ansprache zum Beginn der Weltbischofssynode rückte Papst Benedikt angesichts der globalen Finanzkrise die Maßstäbe zurecht. So lesen wir bei Focus:

Papst Benedikt XVI. sieht in der weltweiten Finanzmarktkrise den Beweis für die Nichtigkeit allen irdischen Strebens nach „Erfolg, Karriere oder Geld“. Der Niedergang großer Banken zeige, dass Geld einfach „verschwinden“ könne und letztlich nichts wert sei...

Vielen, die besorgt auf das Platzen der Seifenblase warten, die unsere wirtschaftswachstumsgetriebene Wohlstandsgesellschaft letztlich zu sein scheint, hat der Heilige Vater aus dem Herzen gesprochen.

Wer mit so einem Chef endlich wieder ruhig schlafen kann, sind die Banker der vatikaneigenen Banca Ambrosiana. Die werden von ihren Kollegen in Tagen wie diesen sicherlich beneidet.

Hier geht's zur Meditation des Papstes im Wortlaut.

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